Firmenhistorie

Wir wollen zeigen wer wir sind und wo wir herkommen!

Eine Firmenhistorie ist uns wichtig, weil sie unseren Kunden und denen, die es hoffentlich noch werden zeigt, wo wir herkommen. Es wird ein Bild vermittelt das Offenheit signalisiert und Vertrauen schafft!

Firmengeschichte

Timeline

2020
2020

Bau einer Gewerbehalle in Berchez, Rumänien

Bau einer Gewerbehalle in Berchez, Rumänien

Bau einer Gewerbehalle mit Büro durch SC BERCHTOLD UTILAJE PENTRU FERESTRE SRL in Berchez, Rumänien

2018
2018

Gründung BERCHTOLD automatizace s.r.o. in Tschechien

Gründung BERCHTOLD automatizace s.r.o. in Tschechien mit Sitz in Stribro.
Vertrieb und Service von Fensterbaumaschinen in Tschechien

2016
2016

Kooperationsvertrag mit Rotox-Federhenn-Gruppe

Kooperation 2016

(v.links Hans-Werner Wehr GF von Federhenn, Jörg Raake Berchtold Fensterbaumaschinen, Bernhard Eisenbach GF von Rotox)

 

2016 unterzeichnete der Geschäftsführer der Berchtold Fensterbaumaschinen GmbH Jörg Raake einen Kooperationsvertrag mit der Rotox/Federhenn Gruppe.

2008
2008

Gründung SC BERCHTOLD UTILAJE PENTRU FERESTRE SRL

Gründung SC BERCHTOLD UTILAJE PENTRU FERESTRE SRL in Rumänien mit Sitz in Baia Mare.
Vertrieb und Service von Fensterbaumaschinen in Rumänien

2006
2006

Erweiterung Buchstauden 18 (Bauabschnitt III)

Erweiterung bzw. Anbau der Lagerhalle, Buchstauden 18 (Bauabschnitt III)

2004
2004

Erweiterung Buchstauden 18

mit Bürogebäude (Bauabschnitt II)

2003
2003

Beteiligung an AFS Federhenn Maschinen GmbH

2002
2002

Umfirmierung

Umfirmierung in Berchtold Fensterbaumaschinen GmbH
Bau einer neuen Lagerhalle für Gebrauchtmaschinen in Volkertshausen, Buchstauden 18 (Bauabschnitt I)

2000
2000

Neue Geschäftsleitung

Wechsel in der Geschäftsleitung
Geschäftsführer: Jörg Raake
Prokurist: Lothar Mayer

1993
1993

Gründung der Berchtold GmbH in Tschechien

Gründung der Berchtold GmbH in Tschechien im neu renovierten Bürogebäude.
Vertrieb und Service von Fensterbaumaschinen in Tschechien.

1990
1990

Umzug

Berchtold Historie

Umzug von 78224 Singen nach 78269 Volkertshausen in die neu erstellten Büro-, Lager- und Fertigungsräume.
Änderung der Einzelfirma in die ROLF BERCHTOLD FENSTERBAUMASCHINEN GMBH

1987
1987

Teilweise Übernahme

Teilweise Übernahme der Firma FEMA inkl. Personal für Service und Montage nach 78224 Singen

1975
1975

Gründung

Gründung der Firma BERCHTOLD Handelsunternehmung für Fensterbaumaschinen mit Sitz in 78224 Singen

Informationsvideo

WIR PLANEN IHR INDIVIDUELLES PROJEKT

Berchtold informiert

DAS SOLLTEN SIE WISSEN

Projekt Lauber

Das Projekt der Firma Lauber ist aus vielen Gründen etwas ganz Besonderes.

Unsere Gebauchtmaschinen

Beim Einsatz von Gebrauchtmaschinen kommt es nicht immer ausschließlich auf das Baujahr an!

ROTOX wird 50 Jahre alt

Die ROTOX Maschinenfabrik wurde 1970 durch Bernhard Eisenbach sen. gegründet und ist in Verbindung mit AFS Federhenn Maschinen der führende Fensterbaumaschinen Hersteller.

Unser

VERTRIEB

FAQ

Was ist eigentlich ein Shuttle?

Diese Frage ist schon so häufig gestellt worden und freut uns ganz besonders! Warum? Hier die Antwort!

WIR HABEN ES ERFUNDEN!!!

Natürlich nicht in der Konstruktion, aber doch in der Namensgebung! Die Produzenten haben von “automatischen Transportwagen“ oder „Verteilerwagen“ oder auch von „VTA`s“ gesprochen.

In unserem Sinn ist ein „Shuttle“ ein Transportgerät für Fenstervierecke! Es kann Flügelrahmen, Blendrahmen oder fertige Fenster an einer Station abholen, einlagern, vertikal oder horizontal ein- und Auslagern. In Hinblick auf Maschinenkommunikation und Prozesssteuerung im Sinne von 4.0 eine heute unverzichtbare Technologie!

Wir sind „SHUTTLE“!

Wie läuft ein Projekt ab?

PPORK Persönlicher Kontakt-Planung-Optimierung-Realisierung-Kontrolle

Diese sogenannten Projekte sind immer individuelle Einzellösungen. Man greift natürlich auf die Erfahrung bereits realisierter Projekte zurück und setzt bewährte Lösungen mehrfach um. Eine Projektierung verläuft dann in mehreren Phasen.

Persönlicher Kontakt und Analyse

Wesentlich ist dabei das der Vertrieb bzw. die Automatisierungsberater genau zuhören und gemeinsam mit dem Kunden die Ziele und Ideen erarbeiten sowie die Ist-Situation aufnehmen und exakt dokumentieren.

Planung

Die erarbeiteten Ziele und Ideen werden dann in ein technisch machbares Produktionskonzept umgesetzt. Dabei arbeiten die Berater ganz eng mit dem technischen Backoffice zusammen. Da sich nicht nur der technische Standard, sondern auch die Produkte ständig ändern und weiterentwickeln ist es besonders wichtig, dass realistisch geprüft wird was möglich ist. Auch das Kundenumfeld im Bereich der Produktion muss bei technischen Fragen mit einbezogen werden.
Die Planungsphase endet dann meistens mit einem Produktionslayout und einem Angebot.

Optimierung

Basierend auf dem Produktionslayout und dem Angebot werden in der Folge dann alle Einzelheiten besprochen und diskutiert. Durch diesen Dialog ergeben sich fast immer neue Ideen und Ansätze die dann in das Projekt einfließen. Diese Phase ist besonders wichtig, da die Kunden oft jetzt erst erkennen können was machbar und sinnvoll ist. Diese technischen Detaildiskussionen sind entscheidend und sehen für jeden Kunden etwas anders aus!

Realisierung

Bei der Umsetzung ist in erster Linie der Projektplaner und der Lieferant gefordert und verantwortlich. Hier erkennt man wie gut das Projekt vorbereitet wurde. Natürlich muss auch der Kunde entscheidende Vorbereitungen treffen und ist verantwortlich dafür, dass die Projektpartner und Lieferanten harmonieren und aufeinander eingehen. Unsere Berater und Projektierer sind aber für das ganzheitliche Gelingen verantwortlich und müssen das gesteckte Ziel erreichen!

Kontrolle

Das gesamte Produktionskonzept, die Eingliederung eines Produktionsabschnittes oder einer Maschine werden am Ende nachbereitet und auf Qualität und Quantität geprüft. Natürlich geht es hierbei auch um einen kaufmännischen Abschluß des Projektes und die damit verbundene Übergabe der Anlage an den Kunden.

Diese Projektphasen sind natürlich nicht bindend, es ist aber sehr wichtig nach einem „Leitfaden“ zu arbeiten da er für Transparenz und Verständnis sorgt. Der Kunde muss wissen wo er steht und was er von seinem Lieferanten erwarten kann.

Das Motto ist: „Wer das Ziel nicht kennt findet auch keinen Weg“!

Ist die Produktions-Ablauf-Planung und sind die eingesetzten Produkte individuell oder standardisiert?

Natürlich ist die Planung in Teilen standardisiert, da die Maschinen häufig die gleichen Grundeigenschaften aufweisen müssen. Im Detail jedoch, kommt es auf die Kompetenz und Erfahrung der Berater an.

Die Berater müssen wissen welche Auswirkungen die Fertigungsprodukte haben!

Dabei spielen die maximale Größe der Elemente, Gewicht, Anbauteile am Fenster oder zum Beispiel die Oberfläche der Fensterprofile eine ganz entscheidende Rolle.

Hier ein Beispiel. Von der Farbgebung eher matte Folien oder Aludeckschalen sind in den standardisierten Produktionsprozessen eine unangenehme Sache. Obwohl sie von unseren Kunden vermeintlich „gut“ an den Endverbraucher verkauft wurden, bindet der Endkunde an seinen zu zahlenden Preis eine nicht zu unterschätzende Erwartungshaltung!

Folien und Aluschalen können im Ablauf beschädigt werden und müssen daher „abgerollt“ werden. Möglicherweise müssen die Oberflächen der Rollen noch andere Eigenschaften mitbringen damit sie keine Laufspuren, besonders bei lackierten Fenstern hinterlassen. Eher selten reichen selbst Rollen nicht aus und es müssen vollflächige Förderteppiche eingesetzt werden.

Wichtig für unsere Kunden ist:

In einem Layout ist eine Maschine nur als eine Silhuette zu erkennen aber in der Anwendung ist schon eine einfache Rollenbahn oft der entscheidende qualitative Vorteil wodurch der Preis begründet ist.

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